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Neustart für Niko – Der Schulhausroman

Es war voll im Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen, als am 18. Juni 2019, kurz vor den Ferien, der Schulhausroman Neustart für Niko mit einer Lesung veröffentlicht wurde. Das Sprachförderprojekt läuft seit 2015 mit großem Erfolg und hat inzwischen viele Unterstützer und Anhänger gefunden. Seitdem sind 15 Schulhausromane erschienen.

25 Schüler*innen des 8. Jahrgangs haben sich in diesem Schuljahr an dem Projekt des Literaturhauses Bremen beteiligt. Über das gesamte Schuljahr erarbeiteten die SuS in mehreren Workshops unter der fachkundigen Anleitung der Autorin Jutta Reichelt die Inhalte. Die Gruppe entschied sich für das Thema Mobbing und entwickelte die Geschichte nach eigenen Vorstellungen.

Und darum geht es: Max und Nikolaus werden beide von ihren Mitschülern gehänselt. Max, weil er eine Sprachbehinderung hat und Niko, weil er neu in der Klasse ist und uncoole Klamotten trägt. Die beiden Außenseiter freunden sich an. Doch Niko hält die Hänseleien nicht aus, reißt von zuhause aus und eine abenteuerliche Reise beginnt.

Für die Präsentation wurde am Ende noch ein Bühnen- und Lesetraining durchgeführt, das sich gelohnt hat. Acht Schüler*innen aus der Autorengruppe haben Auszüge aus dem Buch gut verständlich und in lebendiger Sprache vorgetragen – eine durchaus professionelle Präsentation.

Neustart für Niko ist der Bremer Schulhausroman Nr.7, erschienen im Schünemann-Verlag. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich unter ISBN 978-3-7961-1053-5

Die Autor*innen sind: Gracia Boadjo, Levin Camuz, Denise Dunisch, Meriyem Eke, Noah Endemann, Kayla Folke, Larisa Graberski, Ersin Güzel, Sara Nur Köksal, Vasia Kontaratou, Jamie Kühnast, Selin Kurum, Fynn Lazar, Jasmin Laue, Ilja Lehn, Celina Andrez Lima, Sebastian Max, Emely Calle Ochoa, Arduana Rebihic, Tobias Sack, Alina Saliu, Emili Schremser, Izel Shtilyanov, Lysann Stünkel, Begüm Tugal und Jonathan Wagner.

Betreut wurde das Projekt von den Lehrkräften Tatiana Andersen und Michel Rieling.

Struktur, Kreativität und Tipps kamen von der Bremer Schriftstellerin Jutta Reichelt.

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